Uni Karlsruhe Maschinenbau WS 07/08
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Autor Thema: F07  (Gelesen 681 mal)
Fuchs
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F07
« am: Februar 26, 2010, 15:21:10 pm »

Aufgabe 2.

warum kann ich bei der Aufgabe a von einer linearen abhängigkeit ausgehen?
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« Antworten #1 am: Februar 27, 2010, 17:59:09 pm »

Die 2 in deren Bilanz ist mal Quatsch oder? ( In der Lösung der 2) a)  )
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JakeSumo
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« Antworten #2 am: Februar 27, 2010, 18:49:26 pm »

Was zur Hölle ist Num undwoher Krieg ich das? Und was ist Delta T?ich raff die Lösung Net.
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Fuchs
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« Antworten #3 am: Februar 27, 2010, 20:34:39 pm »

die 2 im Aufgabenteil a) stimmt schon. Du musst beachten, dass die Platte an Vorder- und Rückseite Wärme aufnimmt.

Nu_m ist die mittlere Nusseltzahl:
Nu_m = sqrt (Nu_0²+Nu_unendlich²)
die beiden Anteile bekommst du aus der Formelsammlung, wobei du für Nu_0 noch die Fourierzahl Fo berechnen musst.
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« Antworten #4 am: Februar 27, 2010, 21:47:39 pm »

Ich hab nur das Gefühl, dass die 2 nach dem Umformen verschwunden ist und ich komme nie auf deren Wert.
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dslvr
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« Antworten #5 am: Februar 28, 2010, 12:59:09 pm »

zu aufgabe 5:
hat zufällig jemand verstanden wie die in der musterlösung die bilanz und die kinetik koppeln?
vielen dank!
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nico
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« Antworten #6 am: September 15, 2010, 11:05:46 am »

aufgabe 3c:
dehlt in der musterlösung bei der formel für den massenstrom bei konvektion nicht noch die höhe? die formel ist doch
 Jm=beta*A*(rho1-rho2). für A setzen die hier anscheind 2*pi*r ein aber das ist doch nur der umfang und von den einheiten passts so auch nicht. fehler in der musterlösung oder hab ich nen denkfehler?

die musterlösung müsste falsch sein, denn auch bei d verwenden sie die falsche formel, man kommt aber aufs richtige ergebnis wenn man mit A=2*pi*r*h rechnet.
« Letzte Änderung: September 15, 2010, 11:47:32 am von nico » Gespeichert
Danu
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« Antworten #7 am: Februar 23, 2011, 12:32:32 pm »

Die Frage wurde zwar ganz am Anfang schonmal gestellt, aber nie beantwortet. Wieso muss man hier den linearen Fall betrachten? Im Skript gibt es auch eine Beispiel für instationäre Wärmeleitung einer ebenen, halbunendlichen Platte--> wird aber nicht linear gerechnet.
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MrUnbekannt
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Pessimismus ist Realismus


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« Antworten #8 am: Februar 23, 2011, 15:13:12 pm »

hab ich mich auch gefragt; habs nicht lineat gemacht. denk, dass es n fehler in der sammlung is
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Die Mehrheit bringt der Mathematik Gefühle entgegen, wie sie nach Aristoteles durch die Tragödie geweckt werden sollen, nämlich Mitleid und Furcht. Mitleid mit denen, die sich mit der Mathematik plagen müssen, und Furcht: daß man selbst einmal in diese gefährliche Lage geraten könne.
Danu
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« Antworten #9 am: Februar 23, 2011, 17:09:34 pm »

Hab es auch nicht linear gemacht sondern mit dem Exponentialansatz und bekomme folgendes raus s=0,0102m ...hatte aber schon mehrere Lsg. .Kannst du vielleicht mal dein Ergebnis posten.
Danke.
Greetz Danu
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MrUnbekannt
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Pessimismus ist Realismus


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« Antworten #10 am: Februar 23, 2011, 19:54:15 pm »

ich schmeiß meine aufschriebe immer gleich weg, daher nein Zwinkernd
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Die Mehrheit bringt der Mathematik Gefühle entgegen, wie sie nach Aristoteles durch die Tragödie geweckt werden sollen, nämlich Mitleid und Furcht. Mitleid mit denen, die sich mit der Mathematik plagen müssen, und Furcht: daß man selbst einmal in diese gefährliche Lage geraten könne.
Chantal
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« Antworten #11 am: Februar 25, 2011, 17:56:35 pm »

Hey,

bei Aufgabe 4 c) soll man bei einem Wärmestromgegentauscher die Austrittstemperatur berechnen. Ich habe das über die Enthalpiebilanz berechnet und kommt auf T p aus = 83 °C. Über den Rechenweg in der Musterlösung komme ich aber auf T p aus = 68 ° C. Wieso funktioniert das nicht. Habs zweimal nachgerechnet.

Für Antworten bin ich dankbar.

LG
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backstroker
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« Antworten #12 am: Februar 28, 2011, 02:46:41 am »

Kann es sein, dass bei der 4C die Falsche Formel verwendet wird? Für (Tpein-Tpaus)/(Tpein-Twein) würde ich die Formel 3.3.2-68 im Skript verwenden, da dies (Tmi0-Tmi) /(Tmi0-Tma0) entspricht. Allerdings erhalte ich dann im Zähler auf der rechten Seite 0 für xi=1.

Daher habe ich einen anderen Lösungsansatz gewählt:
Zuerst mit dem Tpaus_neu den neuen Wärmestrom berechnet, dieser ergibt dann bei gleichen J_m_w für Twaus_neu=22,4°C (Umweltauflage verletzt).
Anschließend wir das neue T_log ermittelt damit A_GG_neu berechnet.
A_GG_neu=9,04m² womit die Anlage bei erhöhter Kapazität noch ausreichend groß ist.

Vorteil: Man erspart sich das NTU-Gestresse.
Aber: ist es so auch der richtige Weg?
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