Uni Karlsruhe Maschinenbau WS 07/08
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Autor Thema: H08  (Gelesen 829 mal)
P.A.
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H08
« am: März 07, 2010, 21:39:28 pm »

Aufgabe 6

Ich versteh nicht warum die da a*alpha*R^2 machen.
Wenn sich der winkel ändert wird die feder ja um die länge des kreisbogens ausgelenkt
und das ist laut formesammlung nur R
Und R^2 ist doch ne Fläche.

Was meint ihr?
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andre
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« Antworten #1 am: März 11, 2010, 15:44:48 pm »

Du rechnest mit Momenten, das zweite R kommt vom "Hebel"
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The Duke
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« Antworten #2 am: März 11, 2010, 17:37:07 pm »

zu 2.1

Warum handelt es sich hier um  2 PD-Glieder wenn die Phase von  -90° auf 0° und dann auf +90° steigt und nicht um ein 2 PI-Glieder?
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Thomas Nicoleit
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« Antworten #3 am: März 16, 2010, 00:09:37 am »

zu 2.1

Warum handelt es sich hier um  2 PD-Glieder wenn die Phase von  -90° auf 0° und dann auf +90° steigt und nicht um ein 2 PI-Glieder?


ein I-Glied hat einen Amplitudengang von -20dB/Dekade, und die Phase wird beim "Anschalten" des I-Glieds um -90° reduziert (Minimalphasigkeit vorausgesetzt). Beim D-Glied ist es analog, nur eben anders rum:
+20dB/Dekade, und +90° dazu. Also sorgen 2 PD-Glieder dafür, dass sich die Phase um +180° verschiebt.
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Felice
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« Antworten #4 am: März 17, 2010, 22:13:14 pm »

Ich komm bei der 6.2 gerade nicht weiter, weiß jemand mit welcher Formel da die Varianz berechnet wird?! Das mit den Ableitungen ist doch eigentlich bei der Berechnung der Messempfindlich, und außerdem ist es auch nicht genau diese Formel... also ich weiß wirklcih nicht wie man da drauf kommt!
Danke schon mal!
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Pescarolo
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« Antworten #5 am: August 29, 2010, 18:11:33 pm »

HI, eine Frage zur Aufgab 4.2

Wenn ich die gleijchung linearisiere kommt für mich da raus: F(y, dy, ddy) = y - dy (d steht für ableitung.

Kann mir jemand sagen wo bei denen in der lösung die +1 noch herkommt?
Wäre hilfreich
danke
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gerd
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« Antworten #6 am: August 30, 2010, 17:02:59 pm »

weil du den ruhewert einsetzen musst, und der ist  -1 ...
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intahpain
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« Antworten #7 am: September 02, 2010, 19:28:07 pm »

5.4.

wie kommt man auf g(t->Cool= lim s*W(s)*Gw(s)

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Felice
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« Antworten #8 am: September 05, 2010, 09:25:17 am »

Das ist eine gute Frage, genau da häng ich im Moment auch. Im Skript unter "stationäre Genauigkeit" gibt es eine Formel, die zumindest den Übergang von t->oo zu s->0 erkklärt, nein aufschreibt. Aber ansonsten weiß ich auch wirklich nicht wo das her kommt!
Bin für jede Hilfe dankbar!
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Danu
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Beiträge: 49


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« Antworten #9 am: September 06, 2010, 09:20:10 am »

In der Aufgabenstellung 5.4 steht "Berechnen Sie den stationären Endwert der Sprungantwort" (wichtig ist hier der Sprungantwort), nun nimmt man einfach die Formel aus dem Skript oder aus der Lsg. mit lim s*W(s)*G[w](s) und lässt s--> 0 gehen. Zuvor muss man aber noch W(s) durch die Laplacetransformierte (1/s) des Einheitssprungs (da w(t)=sigma(t) laut Aufgabenstellung) ersetzen. Man erkennt schnell, dass sich s und 1/s kürzen, so dass am Ende nur der lim von G[w](s) betrachtet werden muss.

greetz Danu
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MarcH
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« Antworten #10 am: März 15, 2011, 11:50:28 am »

zu A. 6.2

Hallo,

mir ist nicht ganz klar, woher die Formel in der Lösung kommt.
Ich finde weder im Skript, noch in der Fachliteratur etwas ähnliches.
Weiß jemand wie das hergeleitet wird?

Danke schonmal!
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jem_24
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« Antworten #11 am: März 16, 2011, 11:15:24 am »

@ Danu

Zitat
da w(t)=sigma(t) laut Aufgabenstellung

wo steht es oder ist es weil es heißt Sprungantwort?
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