Uni Karlsruhe Maschinenbau WS 07/08
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Autor Thema: H05  (Gelesen 763 mal)
criZ
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H05
« am: März 12, 2010, 17:20:26 pm »

Hi,
kann mir jemand sagen wie ich bei der 1.2. auf die Randbedingungen für die Stoßantworten komme?
Also bei System1: g''(t=0)=1
und bei System2: g'(t=0)=k/T
Danke im Voraus!
gruß criZ
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Chantal
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« Antworten #1 am: März 12, 2010, 19:30:26 pm »

Hi,
hab genau das gleiche Problem wie criz.
Wenn man nicht diesen Ansatz wählt, muss man die Partikuläre DGl ja lösen und das ist nicht wirklich schön.
Eine andere Frage hätte ich noch:
Ich habe die Asymptotische Stabilität mit dem Hurwitz Kriterium nachgerechnet:
Für g1(t) gilt:
a_3=1
a_2=3
a_1=2
a_0=0
1. alle Koffezienten größer null ->ok
2. n=3
    a_1*1_2-a_3*a_0 größer null -> ok

irgendwie stimmt da was nicht... da man ja einen intergrierenden Anteil hat und somit das ganze nicht asymptotisch stabil sein kann (1/(s*(...)) aber wieso funktioniert das Hurwitz Kriterium hier nicht, was ja auch ein Nachweis für asymptotische Stabilität ist?

Danke für die Hilfe
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Chantal
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« Antworten #2 am: März 13, 2010, 11:11:26 am »

Also ich habe glaub die Lösung zu meinem Hurwitz Problem gefunden:
Man betrachtet ja bei dem Nyquist Stabilitätskriterium den geschlossenen Regelkreis. Daraus ergibt sich mit Hilfe des Hsu-CHen Kritertium für das charakteristische Polynom folgende Form:
1+Go(s)=0!
mit Hsu-CHen:(Zähler im Nenner)
kp+Go(s)=0

oder lieg ich da falsch?
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« Antworten #3 am: März 13, 2010, 11:22:28 am »

Beim Nyquist betrachtet man den offennen RK und kann daraus auf die Stabilität des geschl. RK schließen
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Simon387
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« Antworten #4 am: März 16, 2010, 10:31:04 am »

tachschen

Frage zur Aufgabe 3

weiß jemand wie sich das verhält bei der 3.1? Die stellen die Zustandsraumdarstellung ja so auf, als ob da nicht immer z(t) stehen würden, sondern x(t)?
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vapor
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« Antworten #5 am: März 16, 2010, 15:50:37 pm »

Simon,
meinst du warum statt z(t) (und seinen Ableitungen)
in der Lösung x(t) (und seine ABleitungen) verwendet wird?

Ich denke, es ist ein Gewohnheitsfehler,
die Lösung trifft trotzdem zu.
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Simon387
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« Antworten #6 am: März 16, 2010, 18:55:37 pm »

ja, das hab ich mir dann auch gedacht, sah nur ziemlich komisch aus, weil man ja auch versuchen hätte können, die gegebenen gleichungen ineinander einzusetzen (mit ihren jeweiligen ableitungen)

--> hat auch fast hingehauen  Augen rollen
habs dann aber auch standartmässig gemacht, trotzdem danke
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abi
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« Antworten #7 am: März 17, 2010, 12:52:39 pm »

Wie komme ich eigentlich bei der Aufgabe 2.1 auf Ks=5. Weil ich da nämlich 10^(0.7) rausbekomme? Kann mir das einer mal erklären?
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formatc1702
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HOY SÍ CIRCULA


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« Antworten #8 am: März 17, 2010, 12:58:56 pm »

Das stimmt schon, 5 ist eine Näherung, man beachte den Hinweis am Ende der Aufgabenstellung.
20 * log10 ( 5 ) = 14

DB = 20 * log10 ( K )
<=>
K = 10 ^ ( DB/20 )
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abi
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« Antworten #9 am: März 17, 2010, 13:02:50 pm »

Offentsichtlich brauche ich eine Brille. Danke
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The Duke
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« Antworten #10 am: März 17, 2010, 15:07:53 pm »

zu 2.2

wie das hier mit dem Nyquist funktioniert? irgendwie steig ich nicht dahinter.

Warum ist Go=1= |G_r|*|G_s|
und wie kommt man dann auf : |G_r|= Kr= 1/Go
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intahpain
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« Antworten #11 am: August 25, 2010, 19:27:14 pm »

1.2

wie sieht das bei System 2 aus??? Kann jmd kurz sagen wie die auf die RB kommen. g(t=0)=0 ist okay, aber g'(t=0)= K/T versteh ich gerade nicht.....
Wäre super wenn jmd kurz dazu was sagen könnte, der es spontan weiß

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intahpain
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« Antworten #12 am: August 27, 2010, 11:32:36 am »

zu 2.2

wie das hier mit dem Nyquist funktioniert? irgendwie steig ich nicht dahinter.

Warum ist Go=1= |G_r|*|G_s|
und wie kommt man dann auf : |G_r|= Kr= 1/Go


hat das damit was zu tun, dass ich für monoton steigende Frequenzen im positiven dB Bereich sein muss. Da ich aber mit -60dB bei w_krit bin, brauch ich also eine 20log(kr)=+60dB und somit kr=1000???
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Wayne
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« Antworten #13 am: August 27, 2010, 11:41:07 am »

setz mal für w= 0.01 ein (also ganz links im diagramm)
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dogma
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« Antworten #14 am: März 13, 2011, 18:44:10 pm »

Hallo, ich habe eine Frage zu dieser Aufgabe. Kann mir einer Vielleicht erklären, wie man auf die Randbedingungen g(0)=0, g°(0)=0 und g°°(0)=1 kommt, und wie man damit C1,C2 und C3 rausbekommen kann?
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