Uni Karlsruhe Maschinenbau WS 07/08
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Autor Thema: H 2009  (Gelesen 1382 mal)
dslvr
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« Antworten #15 am: März 31, 2010, 12:46:25 pm »

@ marc:
bernoulli von 1 nach 2: p1+rho/2*c1^2 = p0+rho/2*c2^2+delta_pV
c2 = 3m/2 aus kontinuität
delta_pV = rho/2*c2^2*(zeta_E+zeta_A+l2/D2*lambda)
D2=0,6m
so sollte es klappen

@sqrrl:
so hab ich das auch gemacht. aber kann es sein, dass du die impulskraft von dem linken zurückgeworfenen strahl aus dem kontrollvolumen heraus eingezeichnet hast? bin der meinung dass die immer ins kontrollvolumen hinein wirken, egal in welche richtung das fluid strömt?
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Pace
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« Antworten #16 am: März 31, 2010, 12:53:46 pm »

Wenn man die Formel benutzt, dann muss man die Kräfte immer in den Kontrollraum hinein eintragen.
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MarcH
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« Antworten #17 am: März 31, 2010, 12:55:58 pm »

Wieso wird zeta_e nicht an rho/s*c1² ran gehängt?
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sqrrl
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« Antworten #18 am: März 31, 2010, 13:17:29 pm »

@dslvr: Ja hab mir schon gedacht, dass du den gleichen Ansatz wie ich hattest. Ich hab die Impulskraft auch in das Kontrollvolumen hineinzeigen lassen und dann zeigt der horizontale Anteil ja entgegen der Impulskraft die von links reinkommt, wird also abgezogen und du hast sie glaub ich addiert.
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dslvr
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« Antworten #19 am: März 31, 2010, 15:39:17 pm »

@ marc: naja weils irgendwie "immer so ist"... hab mir da keine gedanken darüber gemacht. aber da es der einlauf zu rohr 2 ist und nur in rohr zwei verluste auftreten wirds wohl so sein...

@sqrrl: hast recht, danke! der wassersstrahl macht bei mir eine bewegung "einfallswinkel = ausfallswinkel" Zwinkernd soll er aber nicht und da steht ja auch "um alpha abgelenkt". alles andere ist wahrscheinlich auch schwachsinn...
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robert
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« Antworten #20 am: März 31, 2010, 18:53:12 pm »


Ich bin mir nicht sicher, ob das so ganz richtig ist. Denn mit diesem Ansatz tut man ja so, als ob der gesamte Impuls der ausströmenden Luft auf den Klotz übergehen würde. Das tut er imho aber nicht, da die Luft ja umgelenkt wird. Ich habe einen Kontrollraum ähnlich wie in Aufgabe 3, SS08 aufgestellt und die horizontalen Komponenten aller Impulskräfte betrachtet. Dann komme ich auf F=657,2N, ebenfalls nach rechts.

@sqrrl:
Ich habe das auch anders gemacht, mein horizontaler Anteil vom linken Strahl sieht so aus:

(rho*c2^2*Pi/4*D2^2*sin(60°)^2)

und rechts sieht er so aus:
(rho*c2^2*Pi/4*D4^2)

und dann komme ich auf etwa 1254 N (habe großzügig gerundet)
also auch Bewegung nach rechts...


Hat das jemand anders auch so?
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Strimo
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« Antworten #21 am: März 31, 2010, 19:32:04 pm »

@Robert:

Falls du noch fleißig bist. Kannst du kurz erklären, wie du den Sinus beim linken Strahl ins Quadrat bekommst?

Ich komme mit meinen Berechnungen genau auf die Ergebnisse von Sebi auf Seite 1.
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TiBe
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« Antworten #22 am: März 31, 2011, 12:37:02 pm »

Ich hab bei der 2d) als resultierende Kraft 659N, und das kommt der Musterlösung (656,295 N) recht nahe. Das stufe ich als Rundungsfehler ein. Die hier bereits genannten Lösungen müssen demnach also falsch sein!!
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TiBe
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« Antworten #23 am: März 31, 2011, 12:43:08 pm »

Wie habt ihr bei der 2d) entschieden ob ihr D4 oder C4 ändert. Ist für mich irgendwie nicht ersichtlich von was ich da ausgehen darf.
Ich habe D4 geändert so das Fx =0 wird und komme dann auf einen Druck von 1,15bar

Danke schon mal im Vorraus
Du meinst 2e) und nicht 2d), oder?

Laut Aufgabenstellung soll man den Druck einstellen.
Eine Druckänderung bewirkt eine Änderung der Strömungsgeschwindigkeit, nicht aber der Geometrie. (Wenn sich wegen dem Druck die Geometrie ändert, dann ist eh alles zu spät)
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TiBe
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« Antworten #24 am: April 01, 2011, 12:18:43 pm »

Frage zu Aufgabe 3 e)

Kann es sein, dass die Musterlösung für A* falsch ist? Der Term im Nenner steht doch in Klammern (in der Lösung aber nicht...) und somit kann man die Potenz nicht so leicht auflösen, wie die das machen, oder?
Selbst wenn man annimmt, es wäre ohne Klammern richtig, würde ich auf 1/216 kommen und nicht auf 1/6.

Sieht das jemand genauso und kann mir das bestätigen?
« Letzte Änderung: April 01, 2011, 12:24:06 pm von TiBe » Gespeichert

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0nin
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« Antworten #25 am: April 01, 2011, 13:01:20 pm »

Zitat
Frage zu Aufgabe 3 e)

Kann es sein, dass die Musterlösung für A* falsch ist? Der Term im Nenner steht doch in Klammern (in der Lösung aber nicht...) und somit kann man die Potenz nicht so leicht auflösen, wie die das machen, oder?
Selbst wenn man annimmt, es wäre ohne Klammern richtig, würde ich auf 1/216 kommen und nicht auf 1/6.

Sieht das jemand genauso und kann mir das bestätigen?

Ja, seh ich auch so!
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