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Skipper
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« am: Juli 30, 2010, 17:00:59 pm » |
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Hi, hat jemand schon die Probeklausur gemacht? Ich komme bei der Aufgabe 9.4 nicht auf das eingetragene Ergebnis...
EDIT (Mod): Thema getrennt und umbenannt
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« Letzte Änderung: August 07, 2010, 09:55:55 am von Skipper »
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"Du hast nichts gesehen!"
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thorsten
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« Antworten #1 am: August 04, 2010, 14:14:50 pm » |
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jemand en Plan wie die in der Lösung im Nenner auf die letzte Umformung kommen? Ich mein die Wurzel un speziell das phi_r => phi_E * phi_L wo is da der zusammenhang?
grüsse
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S7even
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« Antworten #2 am: August 06, 2010, 16:46:56 pm » |
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Also wir sind von der Cauchy-Gleichung ausgegangen:
Ca = rho*v² / E dabei ist phi_rho = 4/3 & phi_E = 25/20 & n ~ v => phi_n = phi_v
Cauchy bleibt durch die dynamische Ähnlichkeitsbedingung phi_Ca = 1
=> 1 = phi_rho / phi_E * (phi_n)² => phi_n = sqrt( 15/16 )
D.h. die max. Drehzahl wird trotz kleinerem Durchmesser auch kleiner. Lässt sich aber evtl. aus der höheren Dichte erklären...
Keine Ahnung ob das Stimmt - aber auf einen anderen Weg sind wir nicht gekommen.
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TiBe
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« Antworten #3 am: August 06, 2010, 18:33:52 pm » |
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Andere Frage zu Baureihen (aus dem Gedächtnisprotokoll):
Sind Baureihen/Plattformen gut geeignet für Produkte mit kurzen Lebenszyklen? Ich habe mir 2 gegenteilige Antworten überlegt, die beide richtig sein könnten: - Ja, denn wenn das eine Produkt am Ende des Lebenszyklus ist, kann man dank Plattform schnell und günstig den Nachfolger auf den Markt bringen. - Nein, denn Baureihen/Plattformen haben höhere Anfangsinvestitionen und diese kommen bei kurzen Lebenszyklen nicht wieder rein.
Weiß jemand, was richtig ist? Oder gibt es kein richtig und falsch und es kommt auf die Begründung an?
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rapikone
Newbie

Beiträge: 34
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« Antworten #4 am: August 06, 2010, 19:05:17 pm » |
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@ TiBe ich denke eher NEINman versucht so wirtschaftlich wie möglich zu produzieren. bei den baureihenberechnungen komme ich etwas durcheinander. vll kann mir jemand helfen. 1. frage zur probeklausur sofia: aufg 12.5 - ABTRIEBSMOMENT was ist hier der stufensprung ? phi_L^3 ? in der übung war es damals phi_l^1 , aber es haldelte sich um eine kupplung bei der die anpresskräfte gleich sind. 2. frage. übungsklausur aufg. 9 - M_zul ist hier phi_L^3 hat jemand ne ahnung ? am besten wär wenn ne lösung hochgeladen wird oder so  dann können wir auch die restlichen werte vergleichen. thx
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TiBe
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« Antworten #5 am: August 06, 2010, 19:12:26 pm » |
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Schau mal in der Zusammenfassung auf Seite 142.
Du musst immer unterscheiden, ob es phi_L oder phi_(eine andere Größe) ist. Manchmal ist auch eine andere Größe, z.B. das Volumen nicht phi_L^3, wenn z.B. eine Dimension konstant ist, dann ist es nur phi_L^2, denn dann wächst das Volumen nur wie die Fläche.
Da war irgendwo so ne Frage mit dem Papier A0 A1 A2 und so. Da verändert sich das Volumen z.B. nur nach phi_L^2, da die Dicke des Papiers als ungefähr konstant angenommen werden kann.
Klarer geworden?
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rapikone
Newbie

Beiträge: 34
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« Antworten #6 am: August 06, 2010, 22:45:19 pm » |
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ja das is mir klar  die frage bei drehmomenten in den beiden aufgaben ist, ob irgendetwas konstant bleibt...in dem fall die kraft ? bei den kupplungen ist die kraft immer konstant, da die anpresskraft immer gleich ist. aber bei getrieben ? meiner meinung nach ist sie nich konstnt, da ein größeres bauähnliches getriebe eine größere belastung aufnehmen kann. in dem fall wär der stufensprung phi_L^3 . oder nicht?
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koeddi
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« Antworten #7 am: August 06, 2010, 23:09:38 pm » |
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bei ner kupplung berechnet sich das übertragbare moment aus M=2*µ*F*r
also ist das verhältnis bei konstanter Kraft phi_M=phi_L
anders ist es bei getrieben, da man dann von einer konstanten torsionsspannung ausgehen muss und über die formeln dann auf phi_M=Phi_L^3 kommt
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giant
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« Antworten #8 am: August 07, 2010, 08:05:21 am » |
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und wann und wo wurde das bitte in der VL behandelt?
Das IPEK ist echt der größte Drecksladen an der Uni. Prädigen die ganze Zeit von Spalten und Ipem und schaffens als ziemlich einziges Institut kein Skript und Altklausuren zur Verfügung zu stellen. Erbärmlich ....
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Daniel23
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« Antworten #9 am: August 07, 2010, 09:55:38 am » |
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und keine sprechstunden, wobei das klar ist dann würden die Studenten merken dass sie selber keine ahnung haben von dem was se da erzahlen, atm vermuten das alle nur
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Nightcrawler
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« Antworten #10 am: August 07, 2010, 10:15:37 am » |
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das zeugs zu den baureihen is in den übungen drin
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otto
Newbie

Beiträge: 29
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« Antworten #11 am: August 07, 2010, 12:26:07 pm » |
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im skript steht dass der stufensprung von moment phi[M]=phi[L]^3 ist und in der übung hatte wir hergeleitet dass phi[M]=phi[L] weiß da jmd was da jetzt richtig ist? oder hab ich irgendwo nen denkfehler?
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4lex
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« Antworten #12 am: August 07, 2010, 12:30:26 pm » |
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phi_M ist phi_F * phi_L generell ist phi_F = phi_L^2 deswegen phi_M = phi_L^3
in der Übung mit der Kupplung bleibt die Kraft gleich und somit folgt für das Verhältnis =1
also hast du phi_M = 1^2 * Phi_L = phi_L
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checknix
Newbie

Beiträge: 32
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« Antworten #13 am: August 08, 2010, 10:35:49 am » |
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Also wir sind von der Cauchy-Gleichung ausgegangen:
Ca = rho*v² / E dabei ist phi_rho = 4/3 & phi_E = 25/20 & n ~ v => phi_n = phi_v
Cauchy bleibt durch die dynamische Ähnlichkeitsbedingung phi_Ca = 1
=> 1 = phi_rho / phi_E * (phi_n)² => phi_n = sqrt( 15/16 )
D.h. die max. Drehzahl wird trotz kleinerem Durchmesser auch kleiner. Lässt sich aber evtl. aus der höheren Dichte erklären...
Keine Ahnung ob das Stimmt - aber auf einen anderen Weg sind wir nicht gekommen.
Ich denke grundsätzlich bist du richtig vorgegangen, ABER das v in der Cauchy-Zahl entspricht meiner Meinung nach der Geschwindigkeit. In unserem Falle also der Umfangsgeschwindigkeit v=w*r. w ist proportional zu n, der weitere Weg sollte also passen. Aber phi_l fehlt denke ich. Ich komme dann auf phi_n=1,29 Wie macht ihr das in diesem Fall mit dem max. Moment? Ganz normal über phi_M=(phi_l)^3 ?
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S7even
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« Antworten #14 am: August 08, 2010, 11:09:05 am » |
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Da hast du wohl Recht. Auf Wikipedia steht die Cauchy-Gleichung mit der Winkelgeschwindigkeit Ca = rho*w²*l²/E
Ich war mir da nicht sicher und bin einfach von einer Proportionalität von n ~ v ausgegangen. Der Proportionalitätsfaktor würde sich bei einem (Ähnlichkeits-) Verhältnis ja rauskürzen - wenn er konstant wäre.
Wenn der Jahrgang 06 die gleiche Übung zu Baureihen hatten wie wir, wäre die Aufgabe mehr als frech!
Übrigens ist auf Folie 34 zur besagten Übung ist evtl. ein Fehler. Im Text und überall steht das die Cauchyzahl Trägheitskraft/elast. Kraft sei. Dann steht wieder Ca = Ho/Ne mit Ho = elast. Kraft & Ne = Trägheitskraft
Alles sehr undurchsichtig...
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