Uni Karlsruhe Maschinenbau WS 07/08
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Autor Thema: Gedächtnisprotokolle  (Gelesen 1310 mal)
Daniel23
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« am: August 05, 2010, 19:26:09 pm »

es gibt ja 2 Gedächtnisprotokolle vom Jahr 09.

Leider hab ich bei der ein oder anderen Frage dort meine liebe Not.

Daher mal meine frage ob irgendwer von euch ne gute antwort zu follgenden fragen weis.

H09:
10) Am Beispiel einer Kupplung 5 Merkmale nennen, die sich zur „systematischen Variation“ eignen

16) Was findet vor jedem Teil‐SPALTEN‐Prozess statt?
17) Verschiedene Prozessschritte den SPALTEN‐Aktivitäten zuordnen
        a) Analyse des Bedarfs am Markt
        b) Umkehrung einer Lösungsidee
        c) Aufstellen von Funktionsstrukturen(?)
        d) Auslegung der Baukastenreihe
        e) Wellendimensionierung
18) Was findet statt, bevor mit dem SPALTEN‐Prozess begonnen wird

29) Was können Ursachen für Projektrisiken sein?

40) Bei welcher FMEA‐Art wird zuerst eine Funktionsanalyse gemacht? Wozu benötigt man eine Funktionsanalyse?

F09:

17) 4 Ziele der Konstruktions‐FMEA

23) IC erklären. Wann im PEP macht man einen?

38) Vergleich vollfaktorielle und teilfaktorielle Methode an einem Beispiel

43)Grundregeln und Prinzipien der Gestaltung erläutern. Jeweils 2 Beispiele.



so hoff einer von euch weis antworten zu den fragen
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Holzi
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« Antworten #1 am: August 05, 2010, 22:27:14 pm »

zu 16)
geeignetes Problemlösungsteam zusammenstellen?!
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paddyp
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« Antworten #2 am: August 05, 2010, 22:32:09 pm »

alles ohne gewähr:
H09

zu 16)
geeignetes Problemlösungsteam zusammenstellen?!
da würde ich eher sagen, ein Informationscheck(IC)

18) Bildung eines Problemlösungsteams

40) bei der Konstruktions-FMEA

F09

23)IC=Informationscheck(s.Zusammenfassung)

43) einfach, eindeutig, sicher....prinzipien und beispiele weiß ich auch nich
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Maxxxxx
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« Antworten #3 am: August 05, 2010, 22:48:03 pm »

Ich würd sagen:
16) PLT bilden UND vor jedem Schritt überprüfen ob noch geeignet?! IC überprüfen hört sich aber auch logisch an?!

43) Prinzipien der Gestaltung (Zusammenfassung S.160, dort auch Beispiele zu finden)
• Prinzipien der Funktionszuordnung
• Prinzipien der Kraftleitung
• Prinzipien der Selbsthilfe

38) voll-, teilfaktoriell: auf S. 173, 174 der Zusammenfassung sind "Beispiele" drin, aber...?!
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Daniel23
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« Antworten #4 am: August 06, 2010, 07:32:04 am »

Zitat
43) Prinzipien der Gestaltung (Zusammenfassung S.160, dort auch Beispiele zu finden)
• Prinzipien der Funktionszuordnung
• Prinzipien der Kraftleitung
• Prinzipien der Selbsthilfe

38) voll-, teilfaktoriell: auf S. 173, 174 der Zusammenfassung sind "Beispiele" drin, aber...?!

da gings mir um die beispiel aber stimmt da stehen wirklich welche drin ......


Zitat
zu 16) geeignetes Problemlösungsteam zusammenstellen?!

stimmt steht sogar dran, aber wann mach ich dann bitte en IC genau, bei der einen übersicht über spalten geht immer von jedem SPALTEN Prozess en Pfeil auf den letzten schritt mit IC aber wann genau mach ich denn den scheiss


Zitat
40) bei der Konstruktions-FMEA

wenn das so ist dann mal ne doofe frage wie haben in der Übung in 3 unterschiedliche FMEAs gegliedert, ich hab dann so verstanden das die restliche Übung allgemein für all diese FMEAs gilt (also dass diese 5 Schritte für jeden dieser FMEAs gilt), gilt der ganze scheiss dann nur für das Konstruktions-FMEA........
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S7even
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« Antworten #5 am: August 06, 2010, 10:02:24 am »

Zitat
Zitat
40) bei der Konstruktions-FMEA

wenn das so ist dann mal ne doofe frage wie haben in der Übung in 3 unterschiedliche FMEAs gegliedert, ich hab dann so verstanden das die restliche Übung allgemein für all diese FMEAs gilt (also dass diese 5 Schritte für jeden dieser FMEAs gilt), gilt der ganze scheiss dann nur für das Konstruktions-FMEA........

Ich glaube es ist genau anders herum. Die 5 Stufen gelten schon bei jedem FMEA-Typ, aber ich glaube bei der Konstruktions-FMEA ist die Struktur-/Systemanalyse das gleiche wie die Funktionsstruktur bzw. was willst du anderes bei der Systemstruktur eintragen als die Funktionstruktur? Bei einem allg. System oder Prozess ist das evtl. was anderes. Kann mich aber auch irren...

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giant
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« Antworten #6 am: August 07, 2010, 13:40:28 pm »

Wozu ordnet ihr den Beamer?
Ich hätte ja Durchbruchentwicklung gesagt, weil es ne völlig neue Technologie ist?!

Grüße
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TiBe
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« Antworten #7 am: August 07, 2010, 13:44:23 pm »

Ich hab Anpassungsentwicklung gewählt, denn das Funktionsprinzip "Informationen mit Licht an Wand werfen" hat sich nicht geändert. Lediglich aus der OHP-Folie wurde ein transparentes Display.

Für den GTR, den wir in der Schule benutzt haben, gibts so ein Display, das man am GTR anschließt und auf den OHP legt. Ich denke mal, diese Technik dürfte älter sein als der Beamer und hat das selbe Funktionsprinzip: Licht durch transparentes Display an Wand.
« Letzte Änderung: August 07, 2010, 13:46:09 pm von TiBe » Gespeichert

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giant
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« Antworten #8 am: August 07, 2010, 13:46:19 pm »

Naja ich dachte mir eben, dass ein OHP ähnlich wie ein Diaprojektor nur unbewegte Bilder an die Wand wirft, ein Beamer kann aber digitale, bewegte Bilder projezieren, Teilweise mit Sound.
schwammig ...

Edit: bzw vielleicht ist es ne Neuentwicklng zum Prinzip"Projetion an Wand"
Aber Anpassung wäre für mich zb die Beamer Generation mit diesem Xenon Licht im Gegensatz zu den Schulbwamer mit Glühbirne
« Letzte Änderung: August 07, 2010, 13:56:59 pm von giant » Gespeichert
paddyp
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« Antworten #9 am: August 07, 2010, 16:23:24 pm »

bin auch eher der meinung von giant...
ein ohp bedient sich optischen, handfesten mitteln (lfolien)
bei einem beamer ist alles digital.
hab auch die durchbruchsentwicklung gewählt

/edit: rot
« Letzte Änderung: August 08, 2010, 12:14:53 pm von paddyp » Gespeichert

giant
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« Antworten #10 am: August 07, 2010, 17:22:46 pm »

18) Anpassung von Spalten an die jeweilige Situation
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Zaknafein
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« Antworten #11 am: August 08, 2010, 10:31:36 am »

Zitat
17) Verschiedene Prozessschritte den SPALTEN‐Aktivitäten zuordnen
        a) Analyse des Bedarfs am Markt
        b) Umkehrung einer Lösungsidee
        c) Aufstellen von Funktionsstrukturen(?)
        d) Auslegung der Baukastenreihe
        e) Wellendimensionierung

Zu a: Das ist Situationsanalyse (SA)
zu b würd ich sagen: alternative Lösungen (AL)
zu c: keine Ahnung
zu d: Lösung Auswählen (LA)
zu e: Alternative Lösung (AL)

aber wirklich sicher bin ich nich..
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TiBe
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« Antworten #12 am: August 08, 2010, 10:47:51 am »

d) und e) hab ich EU zugeordnet
c) hab ich PE
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Deine Mutter
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« Antworten #13 am: August 08, 2010, 11:09:03 am »

wir können ja mal begründungen ranziehen. ich habe:
a) SA, weil die Marktanalyse zur Erkennung des SOLLs dient, auch möglich: EU, weil hier die tatsächliche Produktion festgelegt wird
b) AL, klar
c) PE, weil Funktionsstrukturen ja "zum Wesenskern der Aufgabe" führen, und genau das soll ja in PE geschehen
d) EU, weil hier erst die Produktion geplant wird, während in LA nur die Prinziplösung festgelegt wird. Damit gehören Baureihenauslegungen sicherlich erst zu EU
e) viel möglich, Vordimensionierung muss sicherlich schon in AL (Lösungen werden ja hier schon auf Nützlichkeit bewertet, dazu ist eine Vordimensionierung notwendig) und LA (Auswahl techn. und wirtsch. bester Lösung) geschehen, Fertigauslegung entweder in TA (APR) oder EU. Tendiere am ehensten zu TA
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S7even
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« Antworten #14 am: August 08, 2010, 11:25:24 am »

Bei d) finde ich kommt es stark darauf an wie man "Auslegung" versteht.

Auslegung im Sinne von

1. Bedarfsabklärung => heißt für mich welche Größenstufen sind am Markt notwendig und brauchbar (also R10 oder R40 ) => SA

2. Dimensionierung der Baureihe => ähnliches Problem wie bei e) entweder AL, LA oder TA.
    Bei EU glaube ich nicht das da noch viel gerechnet wird - hier gehts ja eher um die Ausarbeitung der entgültigen Gestalt (wenn wir davon ausgehen, das wir im PEP bei Produkt-Gestaltung sind)
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