Uni Karlsruhe Maschinenbau WS 07/08
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Autor Thema: A24  (Gelesen 371 mal)
Sanny1986
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A24
« am: August 20, 2010, 16:59:25 pm »

zu c) Wieso berechnen die auch noch die Sicherheit ohne ES? Ich hab die Frage jetzt bestimmt 10 mal gelesen aber den Hinweis das ich das machen soll habe ich immer noch nicht gefunden.

zu d)  wieso ist tauEs(r) plötzlich 255
         und woher weis ich das ich jetzt das zyklische Haigh-Diagramm brauche? Huch
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backstroker
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« Antworten #1 am: August 23, 2010, 20:13:53 pm »

Ich stocke auch bei der d).
Woher kommt zum Beispiel das tau(r, Mt)=189 MPa?
Wäre irgendjemand mit Durchblick bereit zu erklären wie sie dort vorgehen?
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Sebbo
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« Antworten #2 am: August 24, 2010, 15:26:28 pm »

zu c) ES sind bereits in R,D enthalten. Mit dem berechneten simga,V,R,m (inkl ES) geht man ins Diagramm und ließt R,D ab.

zu d) denke auch eher dass tau=250 gemeint sein sollte.
Um tau=189MPa zu bekommen, muss du zunächst die Randschubspannung berechnen. Dann gehst du davon aus, dass die Spannung linear über den Querschnitt verteilt ist. Bei r=6mm ist die höchste Beanspruchung. => tau(r)=tau,Rand*r/Radius  in diesem Fall tau(6mm)=330MPa*6mm/10.5mm=189MPa


Jetzt hab ich aber selbst noch eine Frage:
Warum rechnet man bei c) (Sicherheit gegen Dauerbruch) am Rand, wenn doch die Stelle der maximalen Belastung bei r=6mm und somit eben nicht am Rand liegt?
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karohemd
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« Antworten #3 am: August 12, 2011, 07:42:24 am »

Warum muss man hier eigentlich eine Vergleichsspannung berechnen?

Die Feder wird doch rein auf Torion beansprucht?!
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der,die,das?
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« Antworten #4 am: August 12, 2011, 11:27:01 am »

das ist relativ einfach: Res gilt ja nur für den Zugversuch. Du hast keine Widerstandsgröße für Torsion gegeben.
aus Skript 4-16 letzter absatz: "Die Vergleichsspannung sigma_v ist die einachsig gedachte Hauptnormalspannung, die eine Gestaltänderungsenergie bewirkt, die gleich der Gestaltänderungsenergie des MSZ ist"
Also rechnest du auf Hauptnormalspannung um, um dann mit Res vergleichen zu können.
Was die da mit ihrem G_v,r machen ist ja nichts anderes als S=Res/sigma_v und die aufgabe ist ob S>=1 ist.

verstanden oder hab ich wieder an dir vorbei geredet? Zwinkernd
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Pharoker
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« Antworten #5 am: August 16, 2011, 17:57:54 pm »

Ich hab auch noch eine Frage zum Verständnis,

und zwar benutzen die ja ständig  (3)^1/2 * Tau als Vergleichsspannung bei positiven tau würd ich sagen ist das legitim, aber da die Formrl ja eigentlich (3*Tau^2)^1/2 heißt müsste man doch bei der c) zum Beispiel den Betrag der Eigenspannung nehmen, oder muss man eben gerade den negativen Wert nehmen, weil man sonst den Einfluss der negativen Eigenspannung vernachlässigen würde?
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der,die,das?
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« Antworten #6 am: August 16, 2011, 20:12:28 pm »

Ja genau. Da kommts nicht auf das Quadrat an, was wie du sagst positiv ist, sondern auf das + in der Gleichung. Denn du drehst ja nicht "mit" den Eigenspannungen sondern entgegen. Deshalb muss man die Spannung abziehen. Also wenn sie korrekt rechen würden müsste da   - (3*Tau^2)^1/2  stehen. Aber da sie es vereinfachen muss da ein + stehen. Die Vereinfachung hast du ja verstanden wie ich sehe.
Also einfach immer schauen ob die neue Spannung mit den Eigenspannungen oder gegen sie wirkt. Deshalb ist die Aussage "im Uhrzeigersinn" ja auch so wichtig.

Beim Biegen ist es wieder anders, da du ja auf der einen Seite Zug und auf der anderen Seite Druck hast.
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