Uni Karlsruhe Maschinenbau WS 07/08
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Autor Thema: A 6  (Gelesen 210 mal)
Pharoker
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A 6
« am: August 11, 2011, 10:53:50 am »

Bisher hat ja zu der Aufgabe noch niemand was geschrieben, vielleicht steh ich ja auch nur aufm Schlauch,
aber kann mir einer erklären was die bei der c und d machen?

c) wieso ist Epsilon (total, Rand) zuerst 1,9 und dann bei der Berechnung von z,es auf einmal 1,95
d) wie kommt man auch die R´es=1000 Mpa?Huch


« Letzte Änderung: August 11, 2011, 10:58:34 am von Pharoker » Gespeichert
der,die,das?
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« Antworten #1 am: August 11, 2011, 11:12:44 am »

beim kurz drüber gucken ist das mit den 1,95 wirklich einfach falsch.

zur d) du hast ja jetzt wie da steht Verfestigung. Also gehst du auf der Dehnungsachse Abb. 6.2. auf 1,0% (plastische Verformung) und ziehst dann ne Linie parallel zur rein elastischen geraden (E-Modul) dann schneidt die mit der wahrenrandspannungskurve in 1000Mpa. Das ist dein neues Res hervorgerufen durch die plastische Verformung
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Pharoker
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« Antworten #2 am: August 11, 2011, 12:13:07 pm »

Danke  Smiley jetzt hab ichs gecheckt
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fritzinger
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« Antworten #3 am: August 21, 2011, 22:48:09 pm »

hi,
irgendwie komm ich mit der b nicht weiter. warum hab ich bei der plastischen verformung bei 1% eine randspannung von 1400MPa. wenn ich mir die Abb.6.2 anschaue würde ich sagen das die Spannung nur bei 1090MPa liegt.wie kommen die da auf 1400MPa?
vielen dank schonmal
« Letzte Änderung: August 21, 2011, 22:57:41 pm von fritzinger » Gespeichert
der,die,das?
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« Antworten #4 am: August 22, 2011, 08:06:27 am »

Da bist du jetzt ganz falsch.
Nochmal zum Verständnis: du hast in diesem Augenblick ja nicht nur die Kraft aufgebracht, die benötigt wird um die Randfaser um 1% PLASTISCH zu deformieren, sondern musst zusätzlich erst die Kraft aufbringen, die die Randfaser elastisch mit macht.

Ist das gleiche wie bei Pharoker, nur dass bei ihm in diesem Augenblick keine Kraft mehr wirkt.

Da aber noch eine Kraft wirkt und somit auch noch der elastische Anteil rein spielt, geht man (wie du es getan hast) bis zu 1,0% e_t. Dann verschiebst du die Hooksche Gerade (elastischer Teil aus dem Zugversuch, Anstieg der Geraden = E-Modul) parallel bis sie durch den Punkt mit 1,0% geht.
Dann schneidet sie bei etwas unter 1000 MPa die wahre Randspannungskurve.
Nun kommt noch der elastische Teil dazu: du gehst einfach gerade hoch bis zur fiktiven Randspannungskurve. sigma_stern.
Bei der fiktiven wird davon ausgegangen dass alles elastisch wäre.

Das war jetzt eine How-To Erklärung und nicht besonders wissenschaftlich, aber zum erklären denke ich geht es so besser.

Alles verstanden?
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fritzinger
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« Antworten #5 am: August 22, 2011, 16:07:38 pm »

super vielen dank. irgendwie bin ich da nicht drauf gekommen
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